Wenn die Welt dunkler wird, wird mir alles zu viel.

Shownotes

Was brauchst du, um gut durch die dunkle Jahreszeit zu kommen?

Diese Folge lädt dich ein, deine Routinen und Erwartungen an die eigene Energie zu überprüfen.

Themen der Folge:

- Zeitumstellung und Biorhythmus: Warum Christine die Winterzeit als angenehmer erlebt.
- Licht im Alltag: Tageslicht am Morgen, gedimmtes Licht am Abend und Tageslichtlampen als angesprochene Möglichkeit.
- Rückzug und Verbundenheit: Kontakte pflegen, ohne sich mit trubeligen Treffen zu überfordern.
- Weniger Energie im Familien- und Arbeitsalltag: Aufgaben abgeben, Pausen ermöglichen und eigene Grenzen beachten.
- Anhaltende Antriebslosigkeit, Traurigkeit oder Überforderung nicht pauschal als Hochsensibilität abtun und frühzeitig professionelle Unterstützung suchen.
- Aufeinander achten: Mit kleinen Nachrichten, Gesprächen und Aufmerksamkeit für Menschen im Umfeld da sein.

Zum Austausch: Fühlst du dich mit der Sommerzeit oder der Winterzeit wohler? Welche Erfahrungen hast du mit Tageslichtlampen gemacht? Schick mir dazu gern eine Nachricht  oder schreibe es in die Kommentare.

Auf meiner Website findest du außerdem ein kostenfreies PDF zur schnellen Hilfe in schwierigen Zeiten.

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Ich stehe außerdem für Vorträge, Lesungen und Workshops zur Verfügung.


Transkript anzeigen

00:00:05: Herzlich willkommen zu meinem persönlichen Podcast, wo sich alles um das Thema Hochsensibilität dreht.

00:00:12: Ich bin Kristin Kluck und ich wünsche dir jetzt viel Freude beim Anhören!

00:00:17: Hallo und herzlich Willkommen in der dunkleren Jahreszeit – die Uhren wurden vor anderthalb Wochen etwa umgestellt und wir befinden uns wieder in der regulären Zeit, in der Winterzeit.

00:00:32: Worin fühlst du dich eigentlich wohler... mit der Sommerzeit oder mit der Zeit, wo die Winterzeit ist?

00:00:38: Schreib es mir doch gerne mal in die Kommentare.

00:00:40: Oder schick mir eine Nachricht dazu – das interessiert mich wirklich!

00:00:43: Denn ich persönlich bin ein Mensch, der sich in der Winterzeit wirklich wohler fühlt.

00:00:48: Dieses doch ein bisschen später aufstehen, dieses spätere ins Bett gehen.

00:00:51: Ich bin sowieso ein Mensch der gerade am Abend dann nochmal so ein bisschen wach wird sich besser konzentrieren kann.

00:00:57: ich kann mich am Abend, wenn die Welt ruhiger wird, auch viel besser entspannen und ich bin absolut kein Typ dafür, wenn es heißt zeitig am Morgen aufzustehen.

00:01:06: So kommt mir diese eine Stunde, die ich jetzt praktisch am Morgen länger habe, kommt meinem Biorhythmus wirklich sehr zu Gute. Und diese Wochen und Monate, die jetzt vor uns liegen.

00:01:21: Diese dunklere Jahreszeit wo die Tage einfach immer kürzer werden, bedeutet nicht nur für uns hochsensible Menschen oft noch eine zusätzliche Belastung zum eigentlichen Alltag, zu dem eigentlichen Weltgeschehen, was hier gerade um uns passiert.

00:01:37: Wo wir uns nicht gerade in einer großen Sicherheit befinden sondern sowieso immer denken. Oh je was kommt da jetzt als nächste Nachricht auf uns zu?

00:01:45: Wie gehen die nächsten Wochen und Monaten weiter?

00:01:48: Und gerade in dieser dunklen Jahreszeit kann das wirklich dazu führen, dass viele Menschen dann so in eine Abwärtsspirale reinrutschen.

00:01:56: Dass die saisonale Depression plötzlich wieder aufflammt, dass mehr Menschen sich zurückziehen, ins Grübeln kommen und unglücklich werden.

00:02:05: Und deswegen habe ich mir gedacht, möchte ich mir heute das mal zum Thema machen.

00:02:11: Diese ganze Zeitumstellung ist sowieso etwas, wo immer wieder diskutiert wird, weil es ja eigentlich nur darum geht Strom zu sparen.

00:02:18: Und ist das denn für den Menschen an sich wirklich überhaupt sinnvoll und gesund?

00:02:26: Ich persönlich kann sagen, dass wir immer sehr große Probleme haben mit der Zeitumstellung. Gerade, wenn es dann in die Sommerzeit geht, wo uns praktisch eine Stunde weggenommen wird und alles viel früher stattfindet.

00:02:40: Das ist wirklich etwas, damit haben wir sehr zu kämpfen.

00:02:43: Also nicht nur ich als hochsensible Person, auch unsere Tochter, die hochsensibel ist, hat damit zu tun. Und auch viele hochsensible Menschen, mit denen ich mich unterhalte die stimmen mir zu, dass sie Herausforderungen habe.n Und natürlich trifft es wieder nicht alle von uns, sondern das ist ein gewisser Teil der da einfach mehr spürt und sich mehr anpassen muss.

00:03:07: Wo es überhaupt kein Problem ist, wenn du jetzt keine vorgeschriebenen Termine oder Verpflichtungen hast, wo du dich nach der Zeit richten musst.

00:03:15: Also gerade in der Zeit, als ich noch alleine gelebt habe, war's für mich auch nicht so schwierig, denn dann konnte ich mir meine Termine so legen, wie ich wollte und konnte sie sowieso meinen Biorhythmus entsprechend meine Tage dann planen und gestalten.

00:03:30: Aber ja, spätestens seit ich Mama geworden bin, lebe ich ja nicht mehr nach meinem eigenen Rhythmus, sondern nach dem Rhythmus unseres Kindes.

00:03:38: Und im Kindergarten konnten wir das alles noch ein bisschen regulieren, dann ist sie halt erst ein bisschen später gegangen.

00:03:44: Aber jetzt, wo die Schule da ist, ist es ist nochmal eine ganz andere Herausforderung. Da ich ja auch nicht erst dann aufstehe, wenn unser Kind aufsteht. Sondern schon einfach vorher ein bisschen Zeit für mich brauche.

00:03:57: Und so gesehen kommt mir diese Winterzeit wirklich sehr, sehr zu Gute.

00:04:05: Ich finde es auch schön, dass es früh jetzt wieder ein bisschen heller ist. Und es gibt ja auch Studien die nachgewiesen haben das diese Dieses Sonnenlicht am Morgen, egal ob jetzt die Sonne scheint oder es bewölkt ist.

00:04:21: Dass das unglaublich wichtig ist für unsere Gesundheit, für unser Wohlbefinden, für unseren Biorhythmus und für unsere Konzentration. Also es wirklich so, dass dieses Sonnenlicht auch wie gesagt wenn's bewölkt ist, dass das dafür sorgt, dass eben das Melatonin der Nacht schneller abgebaut wird.

00:04:42: Dass sich der Körper biologisch auf den Tag vorbereitet. Und es ist ganz klar, wenn's früh noch dunkel ist, wenn du aufstehst dann fehlt dem Körper ganz klar dieser Reiz, dieses Zeichen, dieses: So jetzt beginnt der Tag. Jetzt stellt sich der Körper biologisch drauf ein. Und da gibt es ja auch diese Tageslichtlampen, die man dann in diesen Fällen dafür nutzen kann.

00:05:05: Vielleicht ist das eine tolle Idee für dich für die dunklere Jahreszeit?

00:05:09: Denn durch dieses Sonnenlicht wird auch die Cortisolproduktion angeht!

00:05:19: Wir werden wacher, wir kriegen eine bessere Stimmung.

00:05:21: Wir fühlen uns wohler und das kommt natürlich auch unserer Gesundheit zu Gute.

00:05:26: Und wenn am Morgen unsere innere Uhr schon richtig eingestellt wird, also wenn sie nach dem Aufwachen auch gleich weiß: Okay jetzt mache ich mich biologisch klar für den Tag. Jetzt starte ich in den Tag. Dann fällt es unserem Körper am Abend auch viel leichter, wieder das Melatonin auszuschütten und zu wissen: Okay jetzt kommt die Nacht.

00:05:46: Jetzt bereitet sich mein Körper biologisch auf die Nacht

00:05:49: vor.

00:05:51: Und ja dieses Sonnenlicht, habe ich gelesen, dass das wohl schon reichen soll, wenn man am Morgen fünf bis zehn Minuten wirklich, Ja, vor die Tür geht oder auf den Balkon geht und wenn es bewölkt ist dann sollte man noch ein bisschen länger Zeit draußen verbringen, also fünfzehn bis zwanzig Minuten vielleicht.

00:06:12: Und vielleicht kannst du ja deinen Tagesablauf so irgendwie einstellen,

00:06:17: dass, wenn du am Morgen aufwachst und es ist schon Tag draußen, dass du vielleicht wirklich auf dem Balkon oder draußen im Garten ein bisschen dich dehnst und wach wirst.

00:06:27: Oder du da einfach nur mit deiner Tasse Kaffee draußen im Liegestuhl sitzt und dick eingemummelt, jetzt wenn es kälter wird, und dann wirklich auch fünf bis circa zwanzig Minuten Sonnenlicht tankst, um deinen Körper fit zu machen für den Tag.

00:06:42: Und genauso wichtig ist es dann natürlich auch am Abend, das Licht zu dimmen, so dass dein Körper merkt: Okay jetzt ist es Zeit um runterzufahren. Und dabei spielt das Handy ja auch eine ganz wichtige Rolle.

00:06:54: Wenn wir die ganze Zeit, ohne dann auch den Bildschirm dementsprechend einzustellen, die ganze Zeit auf dem Bildschirm starren, kann unser Körper ja gar nicht verstehen, dass jetzt Nacht ist und dass wir eigentlich schlafen sollten. Und somit kann er auch das Melatonin nicht wirklich ausschütten.

00:07:11: Also überleg doch mal, wie gestaltest du eigentlich deinen Tag?

00:07:16: Was sind die Dinge, die du vielleicht in deinem Alltag verändern kannst, um das Tageslicht besser für dich zu nutzen.

00:07:25: Und gerade, wenn du weißt, jetzt in der dunkleren Jahreszeit, du stehst immer im Dunkeln auf, dann besorgt dir doch vielleicht wirklich mal so eine Tageslichtlampe.

00:07:34: Und wenn es hier Menschen gibt, die da schon Erfahrungen damit haben: Vielleicht habt ihr ja Empfehlungen für mich oder für alle, die zuhören.

00:07:41: Dann schickt mir gerne eine Nachricht dazu oder schreibt in die Kommentare was für ein Tageslichtlampe und welche Verwendung ihr empfehlen könntet oder was für Erfahrungen ihr damit auch gemacht habt.

00:07:54: Und es ist auch ganz klar, diese dunklere Jahreszeit führt nicht nur dazu, dass wir weniger Tageslicht haben, sondern dass sich viele von uns auch zurückziehen.

00:08:03: Dass sie es sich in ihrer Wohnung gemütlich machen, dass sie nicht mehr so viel rausgehen, dass sie nicht mehr sehr viel unter Menschen sind, gerade wir Hochsensiblen ziehen und ja da gerne auch ein bisschen zurück.

00:08:13: Jetzt kommt die Weihnachtszeit, wo wieder alles laut, trubelig, nah ist.

00:08:20: Ja, dieser Rückzug kann dann auch dazu führen,

00:08:23: gerade wenn du keine Familie hast oder nicht in der WG lebst oder auch so irgendwie von zu Hause aus arbeitest, dass die sozialen Kontakte immer weniger werden.

00:08:33: Und auch da es ist ganz wichtig für dich ab und an rauszugehen, unter Menschen zu gehen, dich mit echten Menschen auch zu verabreden.

00:08:41: Es gibt ja auch ruhige Plätze, die ihr für euer Treffen nutzen könnt.

00:08:45: Geht vielleicht einfach ein bisschen spazieren am See oder im Wald oder trefft euch an einem ruhigeren Ort in der Stadt oder auf dem Land, so dass hier wirklich dann über die dunkle Jahreszeit nicht komplett vereinsamt, sondern wirklich auch in den Kontakt mit Menschen und in den persönlichen Austausch kommt.

00:09:04: Denn ich weiß, wir hochsensiblen Menschen, wir fühlen uns ganz wohl auch mal eingekuschelt zu Hause. Aber auf Dauer kann das uns wirklich auch runterziehen.

00:09:14: Und da sowieso schon das Tageslicht fehlt, für alle die Kinder haben, die mit vielen Menschen Tag für Tag zusammen sind, es ist ja ganz klar, dass durch das fehlende Tageslicht uns auch mehr Energie fehlt.

00:09:28: Also nicht umsonst halten manche Tiere Winterschlaf, weil sie eben gerade in den Wintermonaten nicht so viel Energie haben.

00:09:36: Und diesen Zustand auch zu akzeptieren und zu wissen: Okay in der dunkleren Jahreszeit braucht mein Körper auch mehr Ruhe, da bin ich nicht so leistungsfähig, konzentriert. Und da gehört dann eben auch dazu, dass du weißt, dass dein Puffer nicht ganz so groß ist, wie in den Sommermonaten.

00:09:55: Weil ja dieses fehlende Tageslicht, diese fehlenden Energie, schon dafür sorgt, dass Sachen, die über den Sommer hinweg über die hellere Jahreszeit einfach funktionieren, wo du vielleicht gute Strukturen und Routinen für dich gefunden hast.

00:10:10: Dass es sein kann, dass das jetzt im Winter viel höhere Belastung für dich bedeutet, weil deine Energie eben viel weniger ist und weil dein Puffer auch viel kleiner geworden ist.

00:10:23: Und da kann es dann sein, dass es häufiger innerhalb der Familie oder Zuhause zu Konflikten kommt.

00:10:29: Dass ihr euch streitet, dass du die Energien deines Kindes vielleicht nicht mehr so gut auffangen kannst, dass dich jede Kleinigkeit von deinem Partner oder deiner Partnerin nervt, dass du gereizt bist, dass du dich überfordert fühlst mit all dem was vor dir liegt. Steuerst du jetzt schon wieder gedanklich auf Weihnachten hin?

00:10:50: Überlegst, was alles noch gemacht werden muss?

00:10:52: Vielleicht gibt es in der Arbeit Druck, vielleicht gibt es Fristen und Termine, die unbedingt noch erledigt werden müssen.

00:10:59: Alles das bringt ja eine zusätzliche hohe Anforderung und das kollidiert dann mit unserer sowieso wenigen Energie über die Wintermonate.

00:11:08: Und dann kann es dazu führen, dass wir viel schneller in die Depression abrutschen, dass wir im Burnout landen, dass wir viel mehr Konflikte, viel mehr Belastungen mit uns herumtragen und das Gefühl haben, dass das Leben, was wir uns doch eigentlich mal so gut aufgebaut hatten, dass im Moment da gar nichts weiter funktioniert.

00:11:28: Und da ist es, wie ich gesagt habe, ganz wichtig diesen Zustand auch

00:11:32: ganz bewusst zu kennen und zu spüren.

00:11:34: Und wenn du merkst: Okay jetzt komme ich in so eine Situation rein, dann auch wirklich gut für dich zu sorgen. Also Dinge, die du abgeben kannst oder die du einfach auch mal liegen lassen kannst,

00:11:47: auch wirklich zur Seite zu tun.

00:11:49: Dich auf deine Bedürfnisse zu konzentrieren und zu überlegen was ist das,

00:11:54: was du gerade brauchst?

00:11:56: Was könnte dir gut tun?

00:11:57: Wie kannst du gut durch diese dunkle Jahreszeit

00:12:00: kommen?

00:12:01: Was sind Routinen, die du dir vielleicht in dein Alltag integrieren kannst?

00:12:06: Die dich fit machen.

00:12:07: Die dir kleine Auszeiten geben.

00:12:09: Die dir neue Energie schenken!

00:12:12: Was ist das, was dein Körper und deine Seele dir signalisieren?

00:12:16: Was brauchst du, um gesund durch diese Zeit zu

00:12:19: kommen?!

00:12:20: Welche Unterstützung kannst du dir von außen holen?

00:12:23: Vielleicht regelmäßige Treffen mit Menschen, die dir gut tun.

00:12:27: Podcasts, die du regelmäßig hören kannst.

00:12:30: Communities, Netzwerke, denen du beitreten kannst.

00:12:34: Das sind alles Sachen, die du ja praktisch in deinen Alltag integrieren kannst, wo du das Gefühl haben kannst: Okay, das gibt mir in den Momenten, wo ich mich total überfordert fühle, Sicherheit. Und was mir noch ganz wichtig ist zu sagen:

00:12:52: Diese, ich nenne es jetzt mal Überempfindlichkeit.

00:12:55: also wenn du merkst, dass du da stärker reagierst, achte da bitte auch gut darauf und tue nicht alles als hochsensibel ab.

00:13:04: Also klar ist es so, dass wir Sinnesreize intensiver wahrnehmen, mehr Zeit für Regeneration brauchen, dass wir gerade in den Zeiten, wo wir wenig Energie haben, auch nicht so viel Puffer haben, um Dinge abzufangen.

00:13:18: Das Routinen vielleicht weg brechen, dass Dinge, die uns sonst leicht gefallen sind, dass sie uns einfach schwerer fallen.

00:13:26: Aber gerade dann, wenn du merkst, dass das langfristig so bleibt.

00:13:30: Dass du da selber nicht mehr rauskommst.

00:13:32: Dass Du merkst, du rutschst immer weiter ab.

00:13:34: Du wirst immer antriebsloser, immer müder, immer trauriger und frustrierter.

00:13:41: Dass du dir dann wirklich auch professionelle Unterstützung holst.

00:13:44: Es gibt Beratungsstellen die du kontaktieren kannst,

00:13:47: Notfalltelefonnummern, es gibt Communities in denen du dich austauschen kannst.

00:13:53: Therapeuten zu finden, so kurzfristig ist eher schwierig.

00:13:57: Aber für die Zeit des Wartens gibt es Menschen, wie zum Beispiel mich, die erst mal mit dir gemeinsam schauen können und wieder neue Struktur und Stabilität in den Alltag bringen können, die eine Stütze für dich sein können in dieser schwierigen Zeit.

00:14:15: Also, wenn du merkst, das belastet dich zunehmend oder belastet die Menschen in deinem Umfeld oder Menschen die du kennst, dann hol dir wirklich bitte auch professionelle Unterstützung. Denn du musst nicht erst zusammenbrechen, um nach Hilfe zu fragen, sondern du kannst schon, wenn du merkst, es geht in die falsche Richtung, dir Unterstützung suchen.

00:14:37: Und achte da nicht nur auf dich, sondern auch jetzt in der dunkleren Jahreszeit auch mehr auf die Menschen, die um dich herum sind.

00:14:44: Melde dich immer mal, schreib eine kleine Nachricht.

00:14:48: Schreib einen kleinen Brief, schicke ein kleines Geschenk oder bringe deiner Nachbarin oder deinem Nachbar, der vielleicht nicht mehr aus der Wohnung kommt, doch einfach mal ein kleines Geschenk vorbei. Führe ein kleines Gespräch mit den Menschen und sprich sie auch wirklich darauf an, wenn du das Gefühl hast, dass da irgendwas nicht stimmt.

00:15:07: Es ist ganz, ganz, ganz wichtig, dass wir in der kommenden Zeit jetzt gut Füreinander sorgen, aufeinander achten und füreinander da sind.

00:15:15: Nicht nur wir hochsensiblen Menschen untereinander, sondern wir alle als Gesellschaft, dürfen da genauer hinschauen und auch wirklich unsere Hilfe und Unterstützung anbieten.

00:15:27: In diesem Sinne hoffe ich, dass du gut durch die dunklen Tage und Wochen kommst.

00:15:33: Wenn du Herausforderungen hast, wenn ich dich ein Stück auf deinem Weg begleiten soll, dann melde dich gerne jederzeit bei mir.

00:15:39: Ich habe auch auf meiner Webseite ein kleines PDF kostenfrei zusammengestellt.

00:15:46: Da geht's um eine schnelle Hilfe in schwierigen Zeiten, vielleicht kann dir das schon helfen.

00:15:50: Vielleicht kann dir unsere Hochsensibel-Community helfen?

00:15:54: Wir treffen uns in diesem Jahr noch einmal am 2. Dezember, wo es eben einen offenen Austausch geben wird.

00:16:02: Den Link zur Community findest du in den Shownotes beziehungsweise in den Kommentaren oder du schreibst mich direkt an und fragst, wie du teilnehmen kannst.

00:16:13: In diesem Sinne, wie gesagt alles Gute erst einmal für dich und bis zum nächsten Mal.

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